Focke-Wulf Fw 190 D-9 Bewaffnung
Nie darf vergessen werden, dass die Focke-Wulf Fw 190 D-9 ein Waffenträger war. Genau darum erhalten wir das Kriegsgerät, um zukünftigen Generationen nicht nur die technische Entwicklung darzustellen, sondern sie auch mit Zeugen des schrecklichen Krieges in Europa zu konfrontieren. Als Höhenjäger konzipiert, trug die “Langnase” nur eine mittelschwere Bewaffnung. Sie war nicht für den Abschuss von schwer gepanzerten Tagbombern gedacht, sondern sollte den gegnerischen Jagdschutz binden, damit eigene, schwerer bewaffnete Sturmjäger sich den Bombern ungestört nähern konnten.   Text: -  Uwe W. Jack Abbildungen: -  Mit freundlicher Genehmigung des Militärhistorischen Museums - Flugplatz Gatow    und Sammlung Uwe W. Jack
Impressum - Eine Präsentation der Arbeitsgemeinschaft DAEDALUS-Berlin
Die beiden Waffen über dem Jumo 213 A-1 waren Maschinengewehre vom Typ MG 131 mit einem Kaliber von 13 mm.
In den Tragflächen rechts und links des Rumpfes waren je ei schweres MG 151/20 eingebaut, welches Munition vom Kaliber 20 mm verschoss. Die Kräfte dieser Waffen nahm der Hauptholm auf.
Zwei wieder hergestellt Bordwaffen in Gatow. Vorn das schwere MG 151 aus der Tragfläche und hinten das MG 131 in seiner Lafette.
Die MG-131-Lafette noch einmal aus der Nähe gesehen. Unten: Die entsprechende Zeichnung aus dem Handbuch.
nach Oben Daedalus Wie die Fw 190 D-9 entstand Fw 190 D-9 Bergung Fw 190 D-9 Rumpfwerk Fw 190 D-9 Tragflächen Fw 190 D-9 Leitwerk Fw 190 D-9 Fahrwerk Fw 190 D-9 Triebwerk Fw 190 D-9 Bewaffnung Fw 190 D-9 Steuerung